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Gebet3

Hartwig Henkel – “Gebet” Teil 3 (50:00 bis Ende)

 

Wir werden global denken, wir werden großflächig denken, wir werden mit gewaltigen Bulldozern kommen und die geistliche Landschaft umstrukturieren. Das ist unsere Aufgabe: Mächte der Finsternis in Ketten legen, Gericht an ihnen vollziehen und all diese Dinge.

Und wenn das nicht eine Realität durch den Heiligen Geist wird, dann können wir die powervollsten Lieder singen – ohne Glauben, und der Teufel steht daneben, und sagt: „Macht nur weiter so. Das tut mir überhaupt nichts“.

Was ihn trifft und was die Sache scharf macht, ist der Glaube im Herzen. Das ist der Unterschied. Und deswegen kann der eine sagen: „Im Namen Jesu – weiche!“ und es passiert nichts, und der andere sagt: „Im Namen Jesu – weiche!“ und der Teufel kriegt fast einen Herzinfarkt.

Das ist jetzt ein bisschen übertrieben, ja? Er ist noch langlebig, und er wird nicht umkommen. Er hat ja noch eine Zukunft vor sich im Feuersee. Hallelujah. Und wir werden keinen Mitleid mit ihm haben, weil Gott kein Mitleid mit ihm hat. Die Gerichte Gottes sind gerecht.

Ps 119,164 (NeÜ)
Ich preise dich täglich wohl sieben Mal, / denn deine Gerichte sind gut und gerecht.

Und alle, die Gott kennen, werden jubeln wenn Gott sein Gericht macht.

Ps 48,12 (NeÜ)
Es freue sich der Zionsberg, / auch Judas Städte sollen jubeln / wegen deiner gerechten Gerichte.

Hallelujah. Wir stehen auf Seiner Seite, sind nicht sentimental und spinnen rum wie heute Leute rumspinnen mit dieser falschen Gnade und planen schon irgendwo noch die Versöhnung und die Erlösung vom Teufel und all diese ganzen Geschichten. Es wird mit dem Teufel so passieren wie geschrieben ist und kein bisschen anders – kein bisschen anders.

Und auch wenn ihr Badenser seid, ihr könnt ruhig mal „Amen“ sagen an der richtigen Stelle. Das will ich mal sagen. Ich predige nicht um euer „Amen“ zu bekommen, aber ihr könntet wirklich mal ein bisschen in die Socken kommen und wirklich mal — er hat mir gesagt, ich soll das sagen. Nein, hat er nicht. So. Oh, Hallelujah.

Ich denke, obwohl hier noch so einiges wichtiges auf meinem Konzept ist, ich denke, ich belasse es hier dabei. Diese zweite Einheit war sowieso noch geschenkt, ja? Die war gar nicht geplant, die hab ich ja durchgesetzt. Hallelujah. Kommt, wollen wir mal aufstehen?

Abschlussgebet.

Herr, wir haben das so nötig, dass Dein Geist kommt und uns klar macht, was Gemeinde ist und uns klar macht, wofür Du uns gerufen hast, was das Ziel ist und worum es geht. Und wie wir bei aller Liebe und bei aller Freundlichkeit und bei aller Sanftmut scharfe Kämpfer werden können – ohne irgendwie ins Fleisch zu kommen, ohne extrem zu werden, ohne in menschlichen Zorn zu kommen. Hallelujah. Jesus, Du hattest diese Balance, Du hattest dieses „Löwe und Lamm“, diese Demut und diese Kühnheit und diese Entschiedenheit und diese Unerbittlichkeit gegenüber dem Feind, Herr. Und wir wollen Dich kennenlernen, und deswegen laden wir Dich ein, Heiliger Geist, dass Du uns dienst, dass Du uns die Augen auf tust, dass wir begreifen, was ist Gemeinde, was heißt Christsein, was ist unser Platz, was ist unsere Aufgabe in der Endzeit, was kommt auf uns zu, Herr? Und wie willst Du durch uns wirken durch Gebet, Herr? Wie willst du Dinge verändern, wie willst Du geistliche Barrieren brechen und Raum machen und Bahn machen für die Erkenntnis Deines wunderbaren Wesens, Herr? Oh,Hallelujah.

Herr, wir haben so viel Bedarf zu Dir zu schreien um geöffnete Augen des Herzens, um Veränderung, um eine neue Perspektive. Füll uns doch, Herr, mit Erkenntnis Deines Willens, und hilf uns, dass wir immer wieder dran sind. So wie der Feind Tag und Nacht redet, so werden wir auch mehr und mehr und immer intensiver beten. Komm, Heiliger Geist, öffne uns die Augen, zeige uns, Geist der Weisheit und Offenbarung, lass uns das Herz und die Absichten Gottes verstehen für diese Tage, in denen wir leben. Lass uns verstehen, worum es geht. Lass uns verstehen, dass unsere Gebete wichtig sind, lass uns verstehen, dass unser Leben jetzt hier zählt für die Ewigkeit. Hilf Du doch, dass wir nicht so denken wie alle anderen Heiden, mit 80 oder 85 oder wann auch immer ist hier fertig und dann sind wir einfach tot, Herr, wir sind nicht tot, wir fangen dann an zu leben. Wir kommen in das Wirkliche hinein. Reiss den Schleier weg, zeig uns die Ewigkeit, zeig uns, worum es wirklich geht, zeig uns Deine Endzeitpläne, zeig uns diese herrliche Perspektive, in aller Ewigkeit mit Dir verbunden zu sein und mach uns zu Kämpfern für Dein Reich, Herr. Belebe und intensiviere unser Gebetsleben und komm mit Glauben in unsere Herzen, dass wir Deinem Wort wirklich glauben. Hallelujah. Wir brauchen so dringend Deine Hilfe, komm und hilf uns, komm und hilf uns, komm und hilf uns. Heiliger Geist, komm und hilf uns und bring uns hinein in neue Dimensionen der Klarheit und der Realität.

Hallelujah. Und wir danken Dir, dass Du das hörst, und dass Du das gerne tun willst, und dass Du uns rufst dran zu bleiben und im Eifer und im Feuer und in der Entschiedenheit mit Dir zu bleiben. Danke, Herr, für Deine Hilfe. Danke, dass Du tust, was wir uns nicht geben können. Du öffnest uns die Augen, Du machst uns scharf, Du machst uns klar, Du machst uns entschieden, Du gibst uns Deinen Eifer ins Herz hinein. Hallelujah. Hallelujah. Wir danken Dir von ganzem Herzen. Hallelujah. Amen. Amen. Amen.

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