Hartwig Henkel – Kein wahres Evangelium ohne die Ewigkeit (70:00 bis Ende)

In Kürze werden wir alle uns wiedertreffen in der Ewigkeit und wir werden uns an diesen Abend, an diese Botschaft erinnern! In Kürze!

Wenige Jahrzehnte.

Entweder du stirbst eines natürlichen Todes oder als Märtyrer oder Jesus kommt wieder – wie auch immer – in Kürze!

In Kürze! Und wir werden uns alle erinnern an diesen Abend. Und einige werden sagen: Mann, das hat mir die Kurve gegeben. Da wurde ich normal! Da fing ich an, anders zu buchen. Da fing ich an, fokussiert zu leben.

Und vielleicht einige – hoffentlich nicht – aber vielleicht einige von euch werden sagen: Hätte ich doch nur besser hingehört. Hätte ich doch dieses sacken lassen, das vertieft in mir, hätte ich mir doch nur Zeit genommen für den Heiligen Geist, dass er das ganz tief in mein Herz schreibt. Aber stattdessen bin ich hier raus, ab zu McDonalds und die Birne wieder vollgedröhnt mit irgendwelchen Dingen, die für die Ewigkeit alle keine Bedeutung haben.

Nichts gegen McDonalds!

Aber diese Sicht: Ach, komm, du, wollen wir jetzt nicht an das denken! – Doch! Bitte! Wollen wir! Müssen wir!

Ps 90,12
Herr, lehre uns zu bedenken, dass wir sterben müssen, unsere Tage zu zählen, damit wir ein weises Herz erlangen.

Hallelujah.

Wollen wir mal beten? Hast du was zu beten? Komm, dann lass uns mal aufstehen, ihr habt lang genug gesessen.

Abschlussgebet

Oh, Hallelujah. Oh, wunderbarer Gott. Wir danken Dir für die Perspektive der Ewigkeit. Wir danken dir, dass das wahre Evangelium die Ewigkeit mit einschließt und jedes Evangelium, das das außen vorlässt, interessiert uns nicht mehr! Wollen wir nicht haben, haben wir keine Zeit für. Wir haben keine Zeit, uns belügen zu lassen, sondern wir haben Zeit für Dich, für den Himmel, für das, was wirklich bleibt – in 500 Jahren, in 1000 Jahren, in 100.000 Jahren – du bist Gott! Du hast uns gerufen, du hast uns geschaffen für dich da zu sein.

Und wir werden Lohn haben für das, was wir hier im Verborgenen, im Unerkannten, im Kleinen tun, im Alltag auf der Arbeit, wo niemand da ist, wo niemand sieht, wo niemand uns auf die Schulter klopft, wo niemand sagt: Gut, gemacht.

Aber du siehst und das Buch der Erinnerung ist da. Und Herr, hilf uns zu glauben an ein Buch der Erinnerung, das geschrieben wird mit unseren Taten. Hilf uns, Heiliger Geist, aus der Verblendung, aus der Täuschung heraus zu kommen, hilf uns, die Dinge zu sehen, hilf uns, unser Leben zu sehen, wie es wirklich ist. Und wir danken dir, du wunderbarer Gott.

Heiliger Geist, du wirst das Zukünftige uns offenbaren. Und wir wollen das sehen. Wir wollen den Thron sehen, wir wollen den Richterstuhl Christi sehen. Wir wollen unsere Verabredung sehen, die wir da haben werden. Wir wollen sehen, ob und wieviel Lohn da schon angehäuft ist und wir wollen sehen, wieviel mehr Lohn wir noch jetzt an Schätzen sammeln können in der Zeit, die uns hier noch verbleibt.

Hilf uns für die Ewigkeit zu leben. Komm, Heiliger Geist, sei du in uns stärker als der Geist der Welt. Rede du zu uns vom Himmel, rede du zu uns von den ewigen Dingen und rette uns von der Täuschung, dass das Diesseitige das Einzige und das Letzte ist – du bist Gott. Du hast das letzte Wort und wir danken dir für ein Evangelium, das mit der Ewigkeit erst richtig Sinn macht.

Hallelujah. Wir danken Dir und wir werden kein diesseitiges Evangelium akzeptieren, sondern das wahre, echte Evangelium. Hallelujah.

Danke, Herr, wir preisen dich, wir stehen vor dir, herrlicher Gott, danke. Wir öffnen uns für dein Werk an unserem Herzen. Nimm den Schleier weg, lass uns sehen, Herr, herrlicher, großer Gott. Hallelujah.

Wunderbarer Gott, wir lieben Dich, wir danken Dir. Hallelujah. In deinem Heiligtum vergeht die Täuschung, in Deinem Heiligtum sehen wir unser Leben und das Leben der anderen so wie es wirklich ist. Hallelujah!

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