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Hartwig Henkel – “Der Glaube, den die Apostel lehrten” Teil 2 (70:00 bis Ende)

 

Wie ein Raucher, der aufhört zu rauchen und sagt: „Hej, ich habe den ganzen Tag heute nicht mehr geraucht! Super. Morgen werde ich wieder den ganzen Tag nicht rauchen. Übermorgen werde ich sagen: Ich hab schon zwei Tage nicht mehr geraucht. Super, also ich kann zwei Tage nicht rauchen. Also werde ich auch die nächsten zwei Tage nicht rauchen“. Danach sagt er: „Ich hab vier Tage nicht geraucht. Und ich kann vier Tage ohne Zigaretten leben. Wenn ich vier Tage leben kann, kann ich nochmal vier Tage leben“. Und so lernt er, sich Etappen-Ziele zu setzen. Und selbst wenn er einen Rückfall haben sollte. Dann sagt er: „Ja, war alles umsonst, siehste – hat nicht funktioniert! – Nein! Er kann zurückschauen und sagen: Ich habe tagelang nicht geraucht – es ist möglich, es funktioniert.

Und das geht mit Selbstbefriedigung, das geht mit hässlichen Worten, das geht mit Zorn, das geht mit irgendetwas. Arbeite an deinen Bestzeiten, trainiere, bekomme eine Sportler-Mentalität.

Und das aus meinem Munde? Meine Güte!

Okay – es gibt so viel noch zu sagen, wir müssen noch drei Tage dranhängen. Der Glaube, den die Apostel gelehrt haben.

Und ich gebe nur noch Themen für Bibelstudien jetzt, und damit beende ich die Botschaft:

Was sind die Merkmale des Jesus der Bibel, den die Apostel gelehrt haben? Endzeitverführung heißt: Falsche Jesusse werden gepredigt, falsche Evangelien werden gepredigt. Was sind die Merkmale von dem Jesus der Bibel, den die Apostel gelehrt haben?

Was sind die Merkmale des wahren Evangeliums, das Paulus gepredigt hat? Was ist der Unterschied zwischen dem echten Evangelium und dem falschen Evangelium?

Der Unterschied zwischen echter Gnade und falscher Gnade?

Diese Dinge müssen wir kennenlernen, damit wir wissen, das ist, was die Apostel gelehrt haben. Und wir bleiben bei dem, was die Apostel gelehrt haben, denn das funktioniert und das wird uns durch alle Endzeitverirrungen und -verwirrungen und allem Chaos hindurch begleiten und wird uns wie eine Schneise sein mitten durch diesen Dschungel von verrückten Ideen, die im Laufe der Jahre immer verrückter werden.

Ihr Lieben, heute kommen Dinge auf den Markt – wenn das vor 30 Jahren jemand prophezeit hätte, dass von ernsthaft auftretenden Dienern Gottes solcher Müll produziert wird – vor 30 Jahren, wenn das jemand prophezeit hätte – die hätten gesagt: Niemals! So ein Schwachsinn kann sich keiner ausdenken. Und heute kommt eine Welle nach der anderen von dummem Zeug. Und der einzige Schutz ist, du kennst das wahre Evangelium, du kennst das Wort Gottes, du bleibst in dem Glauben, den die Apostel gelehrt haben. Und so wirst du deinen Weg sicher zuende gehen. Und das ist das Ziel von dieser kleinen Serie. Ich habe jetzt aus Zeitgründen viel weggelassen – irgendwie denke ich, dass schon fast wieder eine halbe Stunde rum ist, die ich gesprochen habe und ich soll einfach jetzt mal Schluss machen.

Komm, wir beten aber noch, du hast so lange gesessen, jetzt darfst du mal stehen und hör zu, was ich bete. Und ich mache mich zu deinem Mund und du kannst auch mit deinem Herzen übereinstimmen und sagen: Herr, genau das will ich auch, genau das brauche ich, gib mir Klarheit, gib mir vernünftige Entscheidungen.

Abschlussgebet.

Vater, wir danken dir, dass du in deiner Gnade dich herabgeneigt hast und uns den Weg gezeigt hast wie man mit dir leben kann. Wie man dich kennenlernen kann, wie man dir gefallen kann. Wir danken dir für die Lehre, die wir haben im Worte Gottes, für die Lehre, die die Apostel gelehrt haben um den Menschen zu helfen, dich kennenzulernen und ein Leben zu deiner Ehre zu führen. Vater, wir wollen den Glauben der Apostel haben, wir wollen das haben, was sie gelehrt haben, nicht irgendwas anderes, nicht irgendwelche Abweichungen, die kleinsten Abweichungen werden wir nicht tolerieren. Sondern wir wollen an dieser Stelle ganz klar sein und wir wollen das behalten, was du uns gegeben hast.

So, öffne uns die Augen über die Macht deines Wortes, öffne uns die Augen über unseren Lebensstil, wie wir mit dir umgehen sollen, mit deinem Wort umgehen sollen, damit dein Wort sich entfalten kann in Kraft, in Wiederherstellung, in Erneuerung, in Ermutigung, in Hoffnung, in Zuversicht, in Klarheit, in Geradheit, in Furchtlosigkeit, in Sorgenlosigkeit. Vater, lehre uns wie wir mit dir leben sollen. Lehre uns wie wir dein Wort achten sollen. Wie wir dein Wort schätzen sollen. Hilf uns über dein Wort zu denken wie du denkst über dein Wort und mehre unsere Wertschätzung und unsere Dankbarkeit für dein wunderbares Wort. Hilf uns, dein Wort mehr zu leben. Hilf uns, David nachzueifern und so ein Verlangen zu haben nach deinen Worten, nach deinen Ordnungen, nach deinen Geboten, deinem Gesetz.

Hilf du uns, Vater, den Glauben zu lernen und zu behalten und dann weiterzugeben – den Glauben, den die Apostel gelehrt haben. Und wir danken dir, dass das dein Interesse ist und du wolltest das viel, viel mehr als wir das je wollten – auch als wir es jetzt wollen. Du willst das viel mehr und wir setzen unsere Hoffnung nicht auf unsere Fähigkeiten und auf unsere Beständigkeit oder unsere Charakterstärke – wir setzen unsere Hoffnung auf deine Treue. Du bist imstande uns zu bewahren vor dem Straucheln und uns makellos vor dein Angesicht hinzustellen. Du bist imstande uns zu leiten und zu führen, uns zu erziehen und zu prägen.

Und Vater, wir sagen dir: Wir wollen das. Wir wollen deinen Sohn ehren, indem wir sein Wort ehren. Wir wollen Menschen werden, die ein lebendiges Zeugnis sind von der Kraft von Golgatha. Wir wollen zeigen, es war nicht umsonst. Hallelujah.

So, hilf du uns, erbarme dich über uns, gib du uns Weisheit, gib uns Licht. Entlarve du jeden sich selbst rechtfertigenden und entschuldigenden und aus der Verantwortung stehlenden Gedanken. Zerstöre das alles in uns. Und gib uns eine Gesinnung, wie Jesus sie hatte, dich zu erfreuen alle Zeit und dich zu ehren.

Vater, wir lieben dich und wir begehren, dich mehr zu lieben. Mach uns nüchtern und klar und besonnen. Und mach unseren Weg gerade, durch das Licht, das du uns schenkst. Da ist ein Licht, dein Wort ist ein Licht auf dem Pfad, auf dem Weg, den wir gehen sollen. Und wir danken dir für dein kostbares Wort. Hilf du uns, und wir vertrauen dir, und du wirst uns helfen, und du machst uns gerade und stabil und brennend und beständig. Hallelujah. Danke, Vater, für deine große Gnade. Wir ehren dich. Hallelujah. Amen.

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