Corona-Krise: Christen und die Obrigkeit bzw. Regierung

Hier will ich versuchen, ein wenig „Aufklärung“ über das Corona-Virus zu geben. Dabei werde ich typische Fragen stellen, die ich dann auf Basis von seriösen, wissenschaftlichen Quellen beantworten werde.

Inzwischen habe ich dazu eine eigene Seite angelegt: https://coronaplots.de

Diese Antworten sollen zunächst einem selber helfen und Klarheit geben, um eventuelle Unsicherheiten und Ängste loszuwerden. Die Antworten können aber dann auch dazu dienen, um im freundlichen Gespräch mit Familie, Geschwistern und Freunden, Kollegen, Politikern etwas zu bewegen.

Die späteren Fragen werden Bezug nehmen auf das Leben als Christ in der Welt – insbesondere in Krisenzeiten wie dieser und in Zeiten, wenn die Regierung/Obrigkeit „verkehrt“ ist.

Wie gefährlich ist das Virus?

Die Gefährlichkeit eines Virus bzw. einer Krankheit kann u.a. durch die sogenannte „Letalität“ beurteilt werden. Dabei geht es um das Verhältnis aus Verstorbenen und Infizierten. Wenn sich z.B. 100 Leute infizieren und von denen 30 Menschen sterben, ergibt dies ein Letalität von 30%. Eine Letalität von 30% ergibt sich beispielsweise für die inzwischen als ausgerottet erklärte Pockenkrankheit.

Wie sieht es nun mit der Krankheit COVID19 aus?

Bezüglich der Letalität ist im Oktober eine Meta-Studie von John Ioannidis (siehe pdf) aus Stanford erschienen. Er untersuchte über 60 Einzelstudien und fand eine Letalität von durchschnittlich 0,23% heraus. Bei unter 70jährigen liegt die Letaliät bei 0,05%. Der Autor schlussfolgert, dass die tatsächliche Letalität viel niedriger als die zu Beginn der Pandemie vermutete Sterblichkeit sei.

Zum Vergleich: In einer normalen Grippe-Saison haben wir in Deutschland eine Fallsterblichkeit von 0,1% bis 0,2% mit einigen Hundert Toten.

Aber was ist denn mit den Folgeschäden?

Es stimmt, in den Medien hört man viel über die sogenannten Folgeschäden von COVID19 und dies betreffe auch jüngere Menschen. Man muss dazu aber mindestens zwei Sachen bedenken: Da das Virus neu ist, kann es dazu noch gar keine sicheren aussagekräftigen Untersuchungen über Folgeschäden geben. Zweitens ist es auch für eine echte Grippe (Influenza), insbesondere wenn man sie „verschleppt“, bekannt, dass man damit lange zu tun hat und dass z.B. auch das Herz angegriffen werden kann.

Meiner Meinung nach können auch psychologische Faktoren dazu kommen, wenn diese Krankheit schwerer verläuft: Man hat Symptome, macht einen PCR-Test, dieser Test ist positiv und nun bekommt man Angst, weil man jetzt die Horror-Bilder aus dem Fernsehen im Kopf hat und auf sich bezieht. Das schwächt das Immun-System und erschwert die Heilung.

Es stimmt, das Corona-Virus ist ein real existierendes Virus, das auch für manche Personen, die vielleicht bereits ein gewisses Alter erreicht haben und/oder diverse Vorerkrankungen haben, sehr gefährlich sein kann. Diese Personen gilt es auch vor diesem Virus (sowie anderen Viren) zu schützen.

Aber es geht doch darum, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern?

Ja, das war immer das „Credo“. Aber wie sieht es denn wirklich aus? War das Gesundheitssystem wirklich jemals nahe an der Überlastungsgrenze?

DIVI-Intensivregister Deutschlandweit 7.12.2020

Die obige Grafik zeigt die Intensiv-Bettenauslastung in deutschen Krankenhäusern. Etwa 4000 Menschen sind aktuell wegen COVID19 auf der Intensivstation von insgesamt etwa 22.000 belegten Betten aus anderen Behandlungsgründen. Interessanterweise sieht es nicht danach aus als kämen die COVID19-Fälle sozusagen noch zu den üblichen belegten Betten dazu (sonst müsste die blaue obere Linie ähnlich wie die rote verlaufen). Es sieht eher danach aus als hätte vielleicht teilweise eine „Umdefinition“ stattgefunden.

Belegte und freie Intensivbetten in Deutschland (7.12.2020)

Die obige Grafik zeigt, dass es weitere 5.500 freie Betten gibt und eine weitere „Notfallreserve“ an Betten von 11.500, die innerhalb von 7 Tagen verfügbar wären. Insofern könnte sich theoretisch die Anzahl an hospitalisierten COVID19-Fällen noch verdoppeln (wonach es momentan überhaupt nicht aussieht), und es gäbe kein Problem mit der Versorgung der Kranken – nicht mal die Notfallreserve müsste in Anspruch genommen werden.

Darüber hinaus ist es hier interessant zu beobachten, dass die Anzahl der freien Betten seit Mitte Oktober um ca. 3000 (von 8500 auf 5500) und der Notfall-Betten um ca. 1000 (von 12500 auf 11500) reduziert wurden. Das erscheint einem zunächst für eine pandemische Lage ungewöhnlich.

Was ist denn dann mit den Schreckensbildern aus Bergamo und New York?

Nun, leider stellt sich heraus, dass wenn man die Berichte vom Corona-Ausschuss studiert, dass die Regierung bzw. die Medien dem Volk absichtlich Angst gemacht haben. Dazu gibt es auch ein internes Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie („Panik-Papier“).

Darin steht z.B.:

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
  2. „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
  3. Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate-und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

In Schweden ohne Lockdown lief es dann ja doch nicht so gut, oder?

Die obige Grafik verdeutlicht, dass es in Schweden (ohne Lockdown) keine Übersterblichkeit gab. Der schwedische Weg wird leider von den Mainstream-Medien falsch dargestellt.

Was ist mit den Masken? Die bringen doch was, oder nicht?

Zitiert von https://corona-ausschuss.de/faq/:

Fünf Gründe sprechen gegen den Einsatz von Masken:

a) die SARS-CoV-2-Viren sind kleiner als die Poren der “Alltagsmasken” und werden nicht zurückgehalten;
b) das Rückatmen von CO2 (Hyperkapnie) verursacht Leistungsschwäche und Kopfschmerzen;
c) die Feuchtigkeit bei längerem Tragen ist ein Nährboden für bakterielle und virale Infekte.
d) das häufige Auf- und Absetzen und die Entsorgung der Masken führt zum Streuen von Viren.
e) die psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind erheblich.

Gemäß einer aktuellen Studie erleben 60 % der sich deutlich von den Verordnungen belastet fühlenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen. Dies äußert sich in einer stark reduzierten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialem Rückzug, herabgesetzter gesundheitlicher Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder der Verstärkung vorgängiger gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne).

Noch mehr Infos: https://www.wodarg.com/masken/

Aber es kann doch sein, dass ich das Virus habe und es nicht weiß? Es gibt doch diese asymptomatischen und präsymptomatischen Fälle, oder nicht?

https://2020news.de/neue-wuhan-studie-asymptomatische-uebertragen-corona-nicht/

Was ist mit dem PCR-Test?

Von https://corona-ausschuss.de/faq/ – 8. Wie valide ist der PCR-Test?:

Der Biochemiker und Nobelpreisträger Kary Mullis hatte den PCR-Test im Jahr 1983 entwickelt, um DNA-Sequenzen in vitro zu vervielfältigen. Sein Test, so Mullis, sei für diagnostische Zwecke nicht geeignet. Mit dem Test kann auch heutzutage nicht festgestellt werden, ob eine aktive Virusinfektion vorliegt. Die mit dem Test aufgefundenen Gensequenzen können ebenso gut aus einer bereits überwundenen Virusinfektion oder einer Kontamination stammen, die gar nicht zu einer Infektion führt. Ob der sog. Drosten-Test allerdings überhaupt die richtige Gensequenz auffindet, ist fraglich. Viele deutsche Labore verwenden sog. Haustests auf der Basis der von der WHO veröffentlichten Testprotokolle (vergleiche z.B. das sogenannte Drosten-Testsassay vom 17. Januar 2020). Diese bedürfen gemäß europäischer Standards grundsätzlich einer amtlichen Validierung. Auf eine solche ist in der Praxis jedoch wegen der „Notlage“ weitestgehend verzichtet worden.

Was ist mit der Impfung?

https://2020news.de/gefahr-corona-impfstoff-alle-katzen-tot/

https://christen-im-widerstand.de/impfung/

Was soll ich jetzt tun?

Nicht dem Zorn Raum geben. Segnen. Beten. Ausharren. In Sanftmut bleiben.

Aber ich soll mich als Christ doch unterordnen?

Das ist richtig, ja. Römer 13 sagt dazu etwas.

Hier der Artikel „Unterwerfung und Widerstand“ von Karl-Heinz Vanheiden

Die Bibel sagt aber nicht, dass wir dem Staat vertrauen sollen.

Zudem sagt das Wort Gottes, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen. Und zwar genau dann, wenn etwas verlangt wird, was Gottes Wort widerspricht.

Wo ist der Unterschied zwischen Gehorsam und Hörigkeit? Gibt es so eine Art „Preußen-Geist“ in Deutschland?

Gerade in Deutschland wird ja auch gerne von „Vater Staat“ gesprochen. Gibt es diese Redewendung auch in anderen Nationen?

Und wem soll ich jetzt trauen? Wo soll ich mich informieren?

Jesus vertrauen, der alles im Griff hat. Nicht zu viel Nachrichten gucken. Gerne auch über alternative Medien informieren, z.B. https://2020news.de/

Was soll ich tun wenn meine Geschwister in der Gemeinde das alles ganz anders sehen?!

Das Thema hat wie andere aktuelle Themen (Euro/EU, Flüchtlingskrise, Klimawandel etc.) definitiv Spaltungspotential. Das sollten wir jedoch nicht zulassen …

Ausgewählte christliche Statements zu der Krise

Prophetien zu der Thematik

Medizinische, wissenschaftliche und juristische Quellen

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